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Der therapeutische Schwerpunkt

in der Praxis für Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie liegt in der operativen Therapie von degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule in allen ihren Abschnitten.

Dazu zählen

  • Akute Bandscheibenschäden in der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule mit begleitenden Nervenwurzelkompressionssyndromen sowie neurologischen Defiziten
  • Degenerative Veränderungen der Wirbelsäule durch Ausbildung von s.g. Engpässen (Spinalkanalstenose) im Bereich der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule mit begleitenden Nervenwurzelkompressionssyndromen wie der Brachialgie des Armes, der Ischialgie des Beines
  • Die s.g. Claudicatio spinalis intermittens (Schaufensterkrankheit der Wirbelsäule)
  • Die cervikale Myelopathie bei Engpässen im Bereich der Halswirbelsäule
  • Die degenerative Wirbelverschiebung der Halswirbelsäule (Gleitwirbelbildung)
  • Die degenerative Wirbelverschiebung in der Lendenwirbelsäule (Gleitwirbelbildung mit Wirbelkanalverengung)
  • Chronisches Schmerzsyndrom der Lendenwirbelsäule bei Arthrose der kleinen Wirbelgelenke mit den begleitenden Schmerzbildern der Lumbalgie und der pseudoradikulären Schmerzen in den unteren Extremitäten
  • Die neurologisch orthopädische Differenzierung zu schmerzverursachenden Veränderungen der unteren Extremitäten bei Arthrosen der Hüft- und Kniegelenke
  • Nervenengpasssyndrome an den Extremitäten wie z.B. das Carpaltunnelsyndrom, Sulcus ulnaris oder Tarsaltunnelsyndrom


Die operativen und interventionellen Behandlungsmethoden erfolgen dabei ausschließlich im Rahmen der Krankenhausbehandlung im Evangelischen Krankenhaus Mittelhessen in Kooperation mit den dortigen Fachabteilungen für Neurologie und Radiologie (Diagnostikzentrum Radiologie + Neurologie, Gießen und AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN, Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie, Ärztliche Leitung Chefarzt Prof. Dr. med. Jens Kordelle)